Ein Telemedizin-Rezept für Cannabis ist rechtlich wirksam, schützt bei einer Verkehrskontrolle aber nicht automatisch vor Maßnahmen. Entscheidend sind für Polizei und Fahrerlaubnisbehörden THC-Wert und tatsächliche Fahrtüchtigkeit, nicht die Art der ärztlichen Verordnung. Wer als Cannabis-Patient unterwegs ist, sollte sich daher nicht auf das Rezept verlassen, sondern rechtlich vorbereitet sein, da Fehlannahmen schnell den Führerschein gefährden können.
Telemedizinische Cannabis-Rezepte sind rechtlich anerkannt, führen im Straßenverkehr jedoch oft zu Unsicherheiten. Wer ärztlich behandelt wird, muss seine Fahrtüchtigkeit nachweisen – sonst droht trotz gültiger Verordnung der Verlust der Fahrerlaubnis.
Ein Cannabis-Patient verliert nach einer Polizeikontrolle fast seine Fahrerlaubnis – obwohl er legal telemedizinisch verschriebene Medikamente nutzt. Und was nun? Rufen Sie uns an, wir klären Ihre Rechte im Verkehrsrecht.